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Fast nach einem Jahr, nach dem ich den ersten Strich für das Buch gemacht habe, ist das
Buch nun auf den Markt.
Das Buch, geschrieben von meinem Freund Roman Lüngen, ist eine autobiografische Geschichte, die er und zum Teil auch ich,
selber erlebt hat. Es ist sein Erstlingswerk, und dafür ist es recht gut geworden, wenn ich das so als Laie
beurteilen kann.
Als er vor einem Jahr auf mich zukam und mich fragte, ob ich für sein Buch ein paar Bilder zeichnen wolle, war
im Grunde schon klar, dass ich das machen werde. Zum einen war es für mich eine Möglichkeit, mich weiter zu entwickeln,
zum anderen war das Thema allein schon Grund genug.
Nachdem ich dann sein Manuskript bekommen hatte, fing ich an die Skizzen zu zeichnen. Es waren 22 Bilder zu zeichnen,
zu jedem Kapitel eins. Dazu kam natürlich das Titelbild.
Die Reinzeichnungen habe ich dann in der schönen Sonne Spaniens erstellt. Dort hatte ich die nötige Ruhe, mich voll und ganz auf die Arbeit zu konzentrieren.
Innerhalb von 3 Wochen hatte ich dann sämtliche Zeichnungen fertig. Schwieriger war es jedoch, ein geeignetes
Bild für das Buchcover zu finden. Nach verschieden Vorschläge haben wir uns auf diese schlichte Zeichnung
geeinigt.
Die fertigen Bilder bekam dann unserem gemeinsamen Freund Volker Schmidt, von Haus aus Lektor, der dann das
Manuskript mit den Bildern versehen und dem Wagner Verlag zugesandt hat. Danach hieß es warte, warten, warten.
Da der Druck recht günstig war, haben wir dann beschlossen, den Erlös für einen guten Zweck zu spenden.
Wir waren uns dann schnell einig, alles der Mukoviszidose-Stiftung zu spenden.
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